Ein perfekter Tag – hätte es werden sollen...

Leider wurde er nur besch..eiden! Alles schien perfekt zu passen – ich hatte seit November gut trainiert, das Wetter war entsprechend schön, meine Frau war mit in Klagenfurt, Italien hatte bei der Fußball-Europameisterschaft Deutschland eliminiert. Am Donnerstag reisten wir an. Am Freitag schwamm ich mit dem Neo im See, es war ungemütlich warm. Am Samstag bin ich ohne Neoprenanzug geschwommen – für meine Verhältnisse ging es wirklich super. Ich glaube, ich war einer der wenigen Starter, die sich über das Neoprenverbot  freuten.

Da ich ein hitzebeständiger Athlet bin (in früheren Zeiten, als Langstreckenradfahrer, bin ich bei solchen Temperaturen öfters 250 bis 300 km Trainingseinheiten gefahren) rechnete ich mir gute Chancen aus nach Hawaii zu fahren. Mit 1 h50 schwimmen, 5 h 35 Rad und 4 h10 laufen + 15 min für die Wechselzonen wären 11 h 50 min als Endzeit geplant gewesen (12 h 4 min hätten gereicht).

Am Sonntag stand ich um 3h45 auf. Frühstück (Kaiserschmarren) um 4 Uhr, danach ab nach Klagenfurt, in der Wechselzone noch Rad aufgepumpt, Flaschen ins Rad gegeben, alles kontrolliert. Die Eigenverpflegung für das Radfahren abgegeben -  beim Laufen hätte mich mein Freund Gerald betreut. Dann nochmals aufs Häuschen – leider gibt es immer wieder zu wenige Toiletten.

Immer noch fühlte ich mich stark wie ein Stier und unbesiegbar. Die Bundeshymne noch mitgesungen (…Heimat bist du großer Söhne…). Zum Schwimmen stellte ich mich auf der linken Seite des Stegs an. Ich wollte es vorerst gemütlich angehen. Mit dem Kanonenschuss setzte ich erst die Badehaube und die Schwimmbrille auf, ich wartete, bis die meisten Starter im Wasser waren und begann gemütlich zu kraulen. Nach ca. 75 Zügen war es mit der Kraulerei vorbei. Ich hatte das Gefühl zu ersticken. Immer wieder habe ich es versucht, es ging nicht. Sch… dachte ich, schwimmst du halt Brust. Ging leider auch nicht. Ich konnte mit dem Kopf absolut nicht unters Wasser. Durch die Boote kamen auch immer wieder Wellengang auf. Notgedrungen schwamm ich Brusttempi mit dem Kopf über Wasser. Nach der 2. Wendeboje (Richtung Kanal) konnte ich durch die Sonneneinstrahlung überhaupt nichts mehr sehen, zudem war meine Brille schon voll Wasser

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. Endlich am Lendkanal angekommen probierte ich wieder zu kraulen, ging leider gar nicht mehr. Zu allem Überdruss verfing ich mich mit den Beinen immer wieder in den Seepflanzen, einige Male schluckte ich auch die Brühe des Kanals. Ungefähr 100 m vor dem Ausstieg hörte ich im Lautsprecher dass die Karenzzeit beim schwimmen mit 2 h 20 erreicht sei und nun niemand mehr auf die Radstrecke dürfe.

Anfangs war ich derart angefressen dass ich mir sagte: das war es mit dem Triathlon, du bist zu dumm zum schwimmen. Ab sofort gehe ich wieder zu den Langstrecken-Radfahrern. Ich suchte mir entlang der Strecke ein schattiges Platzerl um meine Freunde anzufeuern. Ich wollte auch absolut mit keinem Menschen reden.

Am Montag sah schon wieder alles ganz anders aus. Neue Pläne: Fuschlsee Überquerung (4,2 km), Langdistanz in Podersdorf stehen heuer noch am Programm. Und nächstes Jahr natürlich ein neuerlicher Versuch in Klagenfurt.

Fazit der Geschichte: Es ist mir unerklärlich, warum ich beim Schwimmen immer wieder Probleme bekomme – wahrscheinlich gibt es etwas im Unterbewusstsein, das mich blockiert.

Andererseits weiß man nicht wofür es gut war! Es geschieht nichts ohne Grund. Ich sollte an diesem Tag einfach nicht Radfahren – vielleicht wäre ich gestürzt.

P.S. Am Mittwoch in der Früh war ich mit meinem Trainingskollegen Gerhard in der Copacabana schwimmen – problemlos, als wenn nichts gewesen wäre. Komisch!

Schwamm drüber, kann ich dazu nur sagen - auf zu neuen Zielen!