Spät aber doch...

Nach Abmahnung vom Chef und Überwindung meiner Schreibblockade gibt es jetzt, mit kurzer Verspätung, doch noch etwas von meinen Wettkämpfen der vergangenen Wochen zu lesen. Derer waren es genau zwei, nämlich zum einen Stubenbergsee und zu anderen im wunderschönen Ennstal, genauer gesagt in Aigen. Nachdem der Ironman 70.3 St. Pölten für mich ja leider ins Wasser gefallen ist, musste ich mich um Ersatz bemühen und bin ich auch in Form der beiden Rennen fündig geworden.

Im Zuge der „Triathlontage“ am Stubenbergsee – neben der Kurzdistanz wurde auch noch ein Sprint sowie die steirischen Meisterschaften über die Mitteldistanz ausgetragen –  entschloss ich mich über die olympische Distanz an den Start zu gehen. Die erste gute Nachricht vorweg, das Rennen konnte auch wirklich mit dem Schwimmen gestartet werden. Das sollte zwar immer so sein, war für den in Mitteleuropa lebenden und wettertechnisch leidgeprüften Dreikämpfer in diesem Frühjahr allerdings eher die Ausnahme als die Regel. Schwimmen ist auch schon das Stichwort – da gelang mir ein eher nicht so gutes

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. Zumindest nicht so gut wie erhofft. Nach zwei Runden im 19 Grad warmen Wasser entstieg ich auf Platz 11 gelegen, mit etwa zwei Minuten Rückstand auf den späteren Sieger, dem See. Die verlorenen Minuten mussten so eben auf dem Rad wettgemacht werden. Da ich mich generell auf dem Rad wohler fühle als im Wasser, konnte ich, Puls und Watt am Anschlag, doch noch den einen oder anderen Leidensgenossen vor mir einsammeln. Nach knapp 58 Minuten durfte ich dann, auf Platz 7 gelegen, meinen Drahtesel wieder in der Wechselzone abstellen und in die Laufschuhe schlüpfen. Die Laufstrecke begann flach mit einer halben Runde um den See, um dann – bis hin zum Wendepunkt – doch etwas hügeliger und somit auch anspruchsvoller zu werden. Anspruchsvolle Laufstrecken liegen mir und so konnte ich bis Kilometer 5 noch an drei weiteren Mitstreitern vorbeiziehen und bis ins Ziel sogar noch einen kleinen Vorsprung herauslaufen.  Am Ende des Tages stand ein 4. Gesamtrang  und somit eben leider nur die „Blecherne“ zu Buche. Zufrieden bin ich trotzdem, weil das Rennen an sich auch ein Brauchbares war.

Bereits eine Woche später stand ich wieder, ebenfalls über die olympische Kurzdistanz, am Start eines Rennens. Diesmal allerdings im hohen Norden unseres Bundeslandes, genauer gesagt in Aigen im Ennstal. Hier am Putterersee galt es um steirische Medaillen zu kämpfen. Das Wetter war wieder gut und auch an diesem Wochenende konnte der Wettkampf, ganz regulär, mit dem Schwimmen gestartet werde.  Der Rennverlauf selbst gestaltete sich ähnlich wie der in der Vorwoche. Einem nicht ganz optimalen Schwimmen folgte die Aufholjagd auf dem Rad um dann beim Laufen – auf einem wirklich sehr anspruchsvollen Kurs – noch Plätze gutmachen zu können. Das ist mir mit einem soliden Ritt auf dem Schlachtross sowie der schnellsten Laufzeit des Tages auch gelungen und so durfte ich mich dann schlussendlich auch noch über den steirischen Vizemeistertitel freuen.

Jetzt wird für einige Wochen wieder mehr Augenmerk auf das Training gelegt, um dann Ende Juli/Anfang August wieder ins Wettkampfgeschehen einzugreifen.