DER RENNTAG

Lasse ich die Saison 2013 nun, mit etwas Abstand, Revue passieren, so muss ich sagen, dass ich doch recht zufrieden sein kann. Vor allem die Rennen über die Kurzdistanz (die ich als sehr gutes Training – zwecks Tempo und Härte – für die Mitteldistanz schätze) sind mit heuer ziemlich gut aufgegangen. Schlechtestes Ergebnis war ein 5. Gesamtrang – und selbst da haben mir nur zwei Sekunden auf Rang Vier gefehlt. Weiters konnte ich noch zwei vierte und einen dritten Gesamtrang sowie einen steirischen Vizemeistertitel meiner Palmarès hinzufügen.

 

Mit diesen Erfolgen im Gepäck bin ich dann, guten Mutes und voller Zuversicht, die Reise in die Wüste Nevadas angetreten. Nachdem ich mich in den zehn Vorwettkampftagen sehr gut akklimatisieren konnte und auch die Formkurve nach wie vor stimmte, lag es ausschließlich an mir einen richtig guten Wettkampf aus den Ärmeln zu schütteln…

Am Morgen des Wettkampftages gab es dann aber, wohl zum Entsetzen der Meisten, die große Überraschung. Bereits die halbe Nacht hatte es geregnet und auch jetzt war kein Ende der Bewässerung von oben in Sicht. Im Gegenteil, der Regen sollte über weite Teile der Radstrecke sogar immer stärker werden, um dann pünktlich zum Laufen aufzuhören und der Sonne Platz zu machen. Für die Statistiker und Meteorologen unter uns, in den Sommermonaten regnet es in der Gegend um Las Vegas  durchschnittlich an 1,3 Tagen und das bei rund 8 mm an Niederschlagsmenge pro Quadratmeter. Zum besseren Verständnis, das entspricht in etwa dem Inhalt einer handelsüblichen Gießkanne. Welch denkwürdiger Tag…

Wer mich kennt der weiß, ich bin absolut kein Freund von Regenrennen. Schon zu oft hatten mein Körper und ich unliebsame Erfahrungen mit Regenrennen, vor allem in Verbindung mit Kälte gemacht. Das Gute an der Sache war aber, trotz Dauerregen war es mit an die 20 Grad Lufttemperatur – zumindest für den gelernten Mitteleuropäer –  nicht wirklich kalt.

Nun aber zum Rennen. Da ist mir kein Schlechtes, aber auch kein wirklich Gutes gelungen. Schwimmen war, sowohl von der Zeit als auch der Platzierung, besser als letztes Jahr und kann als solide Leistung abgehakt werden. Wie bereits erwähnt, bin ich nicht übertrieben begeistert, wenn ich bei ungünstigen Wetterbedingungen am Anschlag Radzufahren habe. Der große Vorteil bei amerikanischen Rennen ist allerdings der, dass die Straßen breit und ziemlich gerade sind. Das erleichtert dann doch ungemein das Handling des Carbongeschosses, vor allem wenn man andauernd Athleten und Innen aus vorhergehenden Startwellen zu überholen hat. So ist mir ebenfalls ein solides aber auf keinen Fall ein sehr gutes Radfahren gelungen. Ähnlich hat es sich auch mit dem Laufen verhalten. Die erste von drei anspruchsvollen Laufrunden konnte ich noch gut Tempo machen und auch halten. Leider war dann aber in der zweiten und dritten Laufrunde der Weg zum Limit weiter als der ins Ziel und somit war auch der Halbmarathon keiner wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Müsste ich mir eine Note für diesen Wettkampf geben, so kann eigentlich nur ein Befriedigend im Abschlusszeugnis stehen.

Abschließend möchte ich mich noch herzlichst bei meinen Sponsoren bedanken, die mir mit ihrer finanziellen Unterstützung die Teilnahme an meinen dritten (und letzten) Ironman 70.3 Weltmeisterschaften ermöglicht haben. St. Stephens‘s Werbeagentur Wien, T. B. M. Betriebsmanagement Frohnleiten, Hurtig und Flink Werbemittelverteilung Graz (hier gebührt mein Dank ganz im speziellen Herrn Peter Sammer) sowie  AAE Naturstromvertrieb aus Kötschach/Mauthen

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. Noch erwähnen möchte ich Triaguide und Team Triaguide-Chef Andi Wünscher, der mich mit und rund um das Team Triaguide die gesamte Saison über tatkräftig unterstützt und mir immer wieder wirklich tolle Möglichkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen verschafft hat. Ebenfalls herzlich bedanken möchte ich mich noch bei all meinen Kolleginnen und Kollegen meines Stammvereins Hurtiglink LTC. Zu guter Letzt – und dann ist es auch schon vorbei mit den Dankesworten – noch ein großes Dankeschön an Werner Leitner, der nun schon seit Jahren nicht müde wird immer neue und kreative Ansätze in meine Trainingsplanung einzustreuen und an Stefan Kasper, Markus Unterweger, Sebastian Tscheinig, Gerald Fürpaß und Achim „Tunti“ Klaftenegger für viele, viele, viele gemeinsame Trainingskilometer zu Wasser und zu Lande.