Meine Saison 2013

Noch bevor ich diesem Blog beginne, weiß ich schon, dass dieser Eintrag etwas länger dauern wird. Mit Entsetzen muss ich feststellen, dass selbst ich wieder ein Jahr gealtert bin und seitdem keinen Blogeintrag mehr geschrieben habe - da geht er ja mit gutem Beispiel voran, der Chef - aber ich gelobe Besserung, versprochen!

Begonnen hatte ich die Saison mit zwei Sprinttriathlons in Amberg (D) und Linz. Beide Rennen waren im Mai und ich war ganz zufrieden mit meiner Leistung. Auch mein 3. Platz (1. Pl. AK) beim 1,9km-Bewerb im Rahmen des Schwimmfestival Neusiedlersee überraschte mich mehr als positiv.  Danach holte mich aber der berufliche Alltag wieder ein und das Training musste einige Wochen auf äußerster Sparflamme laufen. 

Da kam mit dem Trumer Triathlon eine der schwersten Mitteldistanzen Österreichs genau richtig, um wieder ins Wettkampfgeschehen einzusteigen. Mit Wochentrainingsumfängen von ca. 4-6 Stunden und ein paar Tankstellen-Leberkäse-Semmeln zu viel am Leibe war der Bewerb eine enorme Herausforderung, wenn auch eine sehr schöne. Mit einer für die Umstände passablen Leistung fand ich wieder Motivation und letztlich auch Zeit für die Vorbereitung auf Barcelona, wo ich wieder für die Langdistanz gemeldet war. Dabei gelang es mir bestens, berufliche und sportliche Aufgaben zu verbinden, wobei eine olympische Distanz am Tag nach einem 12-Stunden-Dreh auch eine ganz eigene Sache ist. Doch für die Umstände lief es auch in Podersdorf beim erstmal ausgetragenen Rennen über die Olympische Distanz ganz gut. 

Langsam kam ich gut in Schwung und das harte Training machte sich bezahlt. Just vor meinem letzten Test hatte ich leider mit einem Infekt zu kämpfen und musste einige Tage pausieren. Dennoch lief das schwere Rennen am Attersee überraschend gut, lediglich eine starke Verhärtung am Hüftbeuger machte mir wieder zu schaffen.

Dementsprechend bescheiden war nach außen hin meine Erwartung für die Challenge Barcelona. In meinem Innersten war ich allerdings heiß auf das Rennen. Ich wähnte mich in der Form für eine neue Bestzeit. Zu gut fühlte es sich auf dem Rad an, zu gut war die Laufform bis zur Verletzung, zu viele Kilometer hatte ich im Wasser verbracht. Noch am Vortag des Rennes war ich mir sicher - die sub10 fallen wieder.

Dabei habe ich gar nicht bemerkt, dass ich wieder in ein altes Denkmuster gefallen bin, das ich glaubte, vor 3 Jahren aufgegeben zu haben. In erster Linie wollte ich Triathlon machen, um Spaß zu haben. Doch während des gesamten Rennns hatte ich nur Zeiten, Durchschnittsgeschwindigkeiten und Kilometertafeln im Kopf. So sollte niemand ein Rennen bestreiten und ich bekam dafür auch die Rechnung präsentiert.

Starke Strömungen im Wasser, Wind auf der Radstrecke, meine verlorene Verpflegung und ein im gesamten einfach "gebrauchter" Tag besiegelten mein Schicksal bei Laufkilometer 16. Dort ging NICHTS mehr. Ich blieb stehen, musste mich übergeben und war einfach nur fertig

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. Anstatt das Rennen zu genießen, hatte ich zugelassen, dass eine Stoppuhr über mein Rennen entschied. Als ich sah, dass ich langsamer geschwommen bin als im letzten Jahr, versuchte ich es mit der Brechstange und bin kläglich daran gescheitert. Ich war noch nie so nahe an einer Aufgabe, doch nach ca. 20 Minuten herumstehen habe ich mich entschieden, doch noch zu finishen. Mit lockerem Lauf bin ich die restlichen Kilometer nach Hause gelaufen und mit einer Zeit von 10 Stunden und 37 Minuten ins Ziel gekommen. 

Die Enttäuschung war groß. Enttäuscht war ich nicht von meiner Leistung, sondern von meiner Einstellung. Doch es hatte auch etwas Gutes, ich war motiviert für mehr. Schon 3 Tage nach dem Rennen stieg ich wieder auf das Rad, nur 5 Tage später war ich im Becken. Die mentale und körperliche Erholung ging schneller als je zuvor, und das war auch gut so. Denn mit dem 24 Stunden-Schwimmen in Bad Radkersburg hatte ich mir schon vor Barcelona eine neue Mega-Herausforderung geschaffen.

Zwei Mal war ich schon als Staffelschwimmer mit dabei, dabei habe ich mir geschworen, zumindest einmal als Solo-Schwimmer antreten zu wollen. Das Trainingsprogramm hatte es in sich. Bis zu 30 Wochenkilometer schrieb mir mein Trainer Markus Ressler für diese 24-stündige Tortour auf. Ich habe jeden einzelnen davon genossen und freute mich auf den Start am 9. November um 11 Uhr.

Mit dabei auch meine zwei team triaguide-Kollegen Wolfgang Graf und Stefan Kasper, die beide ebenfalls im Solo-Bewerb an den Start gingen. Gleich nach dem Startschuss begann für mich der härteste Kilometer meines Lebens. Ich weiß nicht warum, aber der erste Kilometer war definitiv der Härteste. Mein ganzer Körper schmerzte und ich fand keinen Rhythmus. Doch nach einigen Kilometern legte sich das und ich fand einen tollen Zug. Mit genau eingehaltener Ernährungssstrategie konnte ich die 24 Stunden ohne große Pausen durchschwimmen und mich mit 1.300 gezählten Längen bzw. 65 Kilometern auf den 4. Platz im Gesamtklassement wiederfinden. Geschlagen nur vom Schwimm-Profi Martin Fessl und zwei italienischen Athleten.

Das Rennen war für mich ein einmaliges Erlebnis, denn obwohl ich schon bei vielen Langstrecken-Events als Betreuer mit dabei war, konnte ich am eigenen Leib spüren, wozu ein Mensch fähig ist und das nach jedem Tief wieder ein Hoch kommt. Nach 8 Stunden konnte ich meine Schultern nicht mehr bewegen und ich schwamm Zeiten von weit über 2 Minuten/100m. Nach 18 Stunden, in einer Hochphase, kam ich plötzlich wieder deutlich unter 1:50/100m. Das zeigt, dass man NIE den Kopf in den Sand stecken sollte, denn man kommt aus jedem Tief wieder stärker zurück.

Nach zwei Wochen Erholung starte ich am 25. November wieder ins regelmäßige Training. Bis dorthin sollte ich meine Schultern auch wieder heben können ;-)