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Fuschlsee 2.1 und Obertrum

 

Nachdem die erste Saisonhälfte eher mau verlaufen war, setzte ich im Training für den zweiten Teil 2012 auf altbewährtes: viel Radfahren und Schwimmen, laufen gezielt mit kurzen Intensitäten. Und siehe da: Es läuft wieder.

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Ein perfekter Tag – hätte es werden sollen...

Leider wurde er nur besch..eiden! Alles schien perfekt zu passen – ich hatte seit November gut trainiert, das Wetter war entsprechend schön, meine Frau war mit in Klagenfurt, Italien hatte bei der Fußball-Europameisterschaft Deutschland eliminiert. Am Donnerstag reisten wir an. Am Freitag schwamm ich mit dem Neo im See, es war ungemütlich warm. Am Samstag bin ich ohne Neoprenanzug geschwommen – für meine Verhältnisse ging es wirklich super. Ich glaube, ich war einer der wenigen Starter, die sich über das Neoprenverbot  freuten.

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Ironman Klagenfurt aus der Perspektive der Medien

Die letzten beiden Jahre stand ich als Teilnehmer in Klagenfurt am Start, und auch fürs kommende Jahr hab ich mir wieder eine Teilnahme vorgenommen. In diesem Jahr hatte ich hingegen die Möglichkeit, als Reporter für Triaguide einige Blicke hinter die Kulissen dieser Großveranstaltung zu werfen, die ich in diesem Bericht mit euch teilen will.

Anreise war am Freitag Vormittag - dort ging es direkt zur Pressekonferenz mit den Favoriten im Hotel Lindner. Andi führte einige Interviews mit den Profis, während ich für das Fotografieren zuständig war

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. In entspannter Atmosphäre waren trafen sich dort die Vertreter der Presse mit den Profis um mehr über ihre Pläne fürs Wochenende zu erfahren.

Am Nachmittag ging es dann ins Pressezentrum, welches für das kommende Wochenende mein zweites zu Hause werden sollte. Dort gab es eine Klimaanlage, WLAN, gekühlte Getränke (an diesem Wochenende ein Segen) sowie einige gemütliche Sitzmöbel für die Pressevertreter. Wir bereiteten die Verteilung der Triaguide-Sonderausgaben am Sonntag vor. 

Samstag war der stressigste Tag des ganzen Wochenendes - nach einem kurzen Schwimmtraining im Wörthersee ging es direkt zum Profi-Checkin um 12 Uhr, bei dem ich wiederrum die Fotos machen durfte und mit einigen Profis auch ins Gespräch kam. Durch die Presse-Akkreditierung hatte ich Zugang zur Wechselzone - und die nützte ich auch ordnetlich aus.   Anschließend ging es zum IronKids Bewerb und zurück ins Pressezentrum um die Fotos auf Facebook zu laden.

Nachmittags dann mein persönliches Highlight des Wochenendes - Ich traf Chrissie Wellington zu einem kurzen Interview auf dem Compresssport-Stand auf der Expo. Aufgrund der etwas kurzen Unterweisung zur Bedienung des Equipments und der spontanten Möglichkeit das Interview überhaupt zu führen, war nicht nur mein Englisch schlecht, sondern auch die Kameraführung etwas verwackelt. Einige Fragen wurden deshalb kurzerhand im Video rausgeschnitten. Abends war ich dann so geschlaucht vom Tag, dass die geplante Radeinheit kurzerhand gestrichen wurde. 

Am Raceday verteilten wir dann den Vormittag über 6000 Stk der Triaguide-Sonderausgaben. Aufgrund der strategisch guten Positionierung am Eingang des Standbades und dem großen Engagement aller Beteiligten, gingen die auch weg wie dei warmen Semmeln. Bereits um 9 Uhr hatten wir 80 % der Auflage verteilt. 

Gegen Mittag begab ich mich nochmals in die Wechselzone um das Eintreffen der führenden Athleten live mitanzusehen und zu fotografieren. Am Nachmittag wurden dann noch die unter der Hitze leidenden Agegrouper ordentlich angefeuert und nach einem anstrengenden Wochenende die Heimreise angetreten. 

Abschließend möchte ich mich an dieser Stelle bei Andi bedanken, dass ich mal die Gelgenheit haben durfte, so einen Bewerb aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen und so die viele neue und bekannte Gesichter des Ironman-Zirkus persönlich kennen zu lernen. 

Hier noch einige Fotos vom Bewerb - aufgenommen mit der Handykamera:

Schwimmstart vom Steg aus

Ungefähr die Hälfte der Teilnehmer im Überblick

Faris kommt als Zweiter mit 1min19 Rückstand auf Phillip Graves in die Wechselzone. Seinen Eigenen Tipp für die Agegrouper hatte er nicht beherzigt- er startete trotz Hitze mit Aerohelm.

 

 

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