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Comebackrennen Mitteldistanz Podersdorf 2010

Wie sich doch die Tage gleichen können. Als ich am Samstag in der Früh den Kopf aus dem Fenster meines Hotelzimmers in Podersdorf hielt überkam mich ein ganz heftiges deja vu.

Nicht schon wieder waren dann gleich die ersten Gedanken die mir durch den Kopf geschossen sind. Nicht schon wieder Regen, Nässe, Wind und Kälte. Mit Schaudern erinnere ich mich an das Rennen aus dem Jahr 2009 zurück. Gott sei Danke sollte es dann doch nicht ganz so schlimm kommen wie befürchtet. Bis zum Check in - um 05:30 Morgens - hatte sich der Wettergott dann auch wieder etwas beruhigt. Regen und Wind wurden immer weniger um dann, bis zum Start, vorübergehend, ganz zu verschwinden.

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Ironman 70.3 Worldchampionship 2009

14 November 2009 4 Uhr 15. Der Wecker klingelt, wie vom Blitz getroffen schieße ich aus dem Bett hinaus auf den Balkon um die Wetterlage zu erkunden. Nach den letzten drei, wettertechnisch nicht so guten Tagen, erwartete mich ein ganz ungewöhnliches Bild. Absolute - und ich meine wirklich absolute - Windstille und äußerst milde Temperaturen, vor allem schon um diese Uhrzeit, überraschten mich dann doch schon etwas. Es sah so aus, als ob die amerikanischen Wetterfrösche doch recht behalten sollten und sich die letzten Nachwehen von Wirbelsturm "Ida" endgültig aus Clearwater verabschiedet haben.

Der Rest des Morgens verlief, wie bei jedem Rennen, nach Schema F ab. Frühstücken, die letzten Kleinigkeiten zusammenpacken und um kurz vor fünf ging es dann auch schon ab in die Wechselzone. Auch hier ging alles seinen gewohnten Weg. Schlauchreifen aufpumpen und Radschuhe befestigen, Rad mit Getränken und Nahrung versehen sowie ein letztes Mal die Wege in der Wechselzone abgehen. Da mein Rad gleich neben dem Penalty-Zelt seinen Standplatz hatte, sollte es eigentlich sehr leicht zu finden sein. Wenn ich da nur schon gewusst hätte...

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