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BARCELONA - EINFACH GENIAL

Exakt drei Jahre ist es her, dass ich einen Langdistanz-Bewerb mit ernsthafter Vorbereitung absolviert habe. Der "Genuss-Ironman" in Klagenfurt, den ich im Juli 2010 mit gerade mal 3 Wochen Radtraining absolviert habe, hat in meinem Herzen so etwas wie einen Sonderstatus. Damals ist es mit einer Zeit von 10:29 sportlich super verlaufen, die monatelange Vorbereitung und der Weg zur Startlinie war aber nicht zu vergleichen mit dem, was ich in den letzten Monaten erleben durfte.

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70.3 World Championship Las Vegas

Mein letzter Blog ist egentlich sehr lange her, nichtsdestodrotz hat sich eigentlich sehr wenig getan. Seit meiner Qualifikation mit dem 2. Platz in der M25 in Pescara habe ich bis zu den Weltmeisterschaften nur ein Rennen bestritten und das waren die steirischen Meisterschaften in Piberstein wo ich mir den Landesmeister mit einem starken Radsplit sicherte.

Nun aber zum WM-Rennen in Henderson (Las Vegas). Die Tage vor dem Rennen waren eigentlich alles andere als gut. Eine Verkühlung, der Klimaanlage sei Dank, und der Jetlag machten mir zu schaffen und so war mein Ziel für den Wettkampf eigentlich schon klar: "Genieße den Abschluss einer tollen Saison."

Los ging es am Renntag für die Profis schon um 06:30Uhr. 18 Wellen und 1,5h später dann unsere AK

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. Temperatur zu dieser Zeit schon nicht mehr angenehm. Somit war auch klar, ein Vergleich mit den vorderen Startwellen ist an diesem Tag überflüssig. Nachdem unser Startschuss fiel wurde gleich Mal losgeprügelt als ob es ein Sprint wäre. Nachdem sich das Tempo etwas gebessert hatte, standen nun die Überholmanöver am Programm. Nach 28:49min entstieg ich dem "sauberen" Gewässer, was angesichts des Neoprenverbotes eigentlich meine beste Schwimmleistung bei einem 70.3 Rennen in der heurigen Saison war.

Danach folgte der Radsplit der für eine Weltmeisterschaft absolut würdig war. Ich merkte an diesem Tag schon das die Verkühlung immer noch nicht ganz auskuriert war und ich einfach meinen gewohnten Rythmus nicht fand. Somit würde der Halbmarathon bei Mittagshitze und bei dem 200Hm zu überwinden waren auch sicherlich kein Spaziergang werden. Zu dieser Zeit stand der Sieger mit Sebastian Kienle schon fest. Rein in die Laufschuhe und los auf die erste von 3 Laufrunden. Nach der ersten Runde war ich mit der Zeit von Rund 30min für 7km eigentlich noch ganz zufrieden. Danach gings aber bergab, die letzten beiden Runden sollten ein Kampf gegen die Hitze und ein Kampf um kühle Getränke und Eis werden.

Christoph Schlagbauer und ich, der mein Tip auf den besten Österreicher war, begegneten uns bei jeder Runde 2 Mal. Zu Beginn feuerten wir uns noch an, zum Schluss warfen wir uns nur noch verzweifelte Blicke zu wann endlich würde es vorbei sein. Schlussendlich schleppte ich mich mit 4:53:21h über die Ziellinie. Ich war heilfroh gefinisht zu haben. Gratulation auch an Markus Unterweger der sein Rennen auch finishen konnte. Für Roman lief es leider nicht so gut, er musste nach ein paar Laufmetern das Renen beenden, Kopf hoch nächstes Jahr rockst du das Ding!

Weiters möchte ich mich noch bei meinen Sponsoren (Pro Energetic, Fahrschule Rosental, Apotheke Köflach-Pichling, changesports.at) sowie allen Gönnern die mich für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften unterstützt haben, bedanken. Außerdem ein Lob an unsere Küche im Appartement (Maria, Verena, Denise), das Essen war wirklich spitze.

Leider nein...

Nach verspäteter Ankunft aus Amerika und mit etwas mehr als einer Woche Abstand zum Rennen in Las Vegas, versuche ich nun eine Erklärung dafür zu finden, warum dieses Rennen so gar nicht funktioniert hat.
Aber zuerst einmal zu den Fakten. Wie bereits beschrieben, fand die Auftaktdisziplin im Lake Las Vegas, einem zwischen Hotelanlagen und Golfplätzen künstlich angelegten Resort statt. Gestartet wurde das Rennen in Wellen. Ich war in die Startwelle 12 (von 18) eingeteilt und wurde um kurz nach sieben ins Wasser gelassen. Nach kurzem Einschwimmen ging es dann auch schon los. Aufgrund der doch sehr warmen Wassertemperaturen fand das Schwimmen ohne Neoprenanzug statt. Was mir dann doch eher zugutekommen sollte. Ich versuchte gleich von Beginn an mich nicht an der üblichen Tempohetze auf den ersten paar Hundert Metern zu beteiligen, sondern gleich von Beginn an meinen eigenen Rhythmus und mein eigenes Tempo zu schwimmen. So ist mir zwar keine sehr gute, ab doch solide Auftaktdisziplin gelungen. Das sollte dann aber auch schon das Beste an diesem Wettkampftag gewesen sein…


Die zweite Disziplin, das Radfahren, sollte da schon ein stückweit härter werden. Zu bewältigen war eine 90 km Schleife, die uns – größtenteils – durch die Lake Mead Recreation Area führte. Hierbei handelt es sich um ein Naherholungs- und Naturschutzgebiet rund um den Leak Mead in der Wüste vor Las Vegas. Auf dem Radkurs galt es zwar keine steilen Anstiege und Berge zu bezwingen, jedoch ging es fortwährend bergauf und bergab. Flache Streckenabschnitte suchte man vergebens. Als weitere Erschwernis kam dann auch noch die immer stärker werdende Hitze hinzu. Anfangs fühlte ich mich noch pudelwohl, die Beine waren (noch) gut und organisch sowie mit der aufkommenden Hitze hatte ich auch keinerlei Probleme. Wie schon beim Schwimmen versuchte ich auch am Rad mich voll und ganz auf mich zu konzentrieren, mich nicht der Treibjagd anderer anzuschließen, sondern kontinuierlich und gleichmäßig mein eigenes, hohes, Tempo zu treten. Auch dieser Plan ging vorerst noch gut auf und ich konnte mich Reihenweise durch das Feld von Athleten, welche in Startwellen vor mir gestartet waren, pflügen.  Bis rund Radkilometer 40 machte die Sache auch noch sehr viel Spaß. Was dann aber geschah, ist mir bis heute noch nicht ganz klar. Zunehmend wurde die Leistung am Pedal schwächer und schwächer

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. Zuerst dachte ich nur an ein kurzes Zwischentief, welches ich eher von meinen Ausflügen auf die Langdistanz kannte. Allerdings besserte sich der Zustand – trotz erhöhter Nahrungsaufnahme – nicht, sondern, im Gegenteil, es wurde immer schlechter und schlechter. Ich tat mir sogar zunehmend schwer die Mädels, die vor mir gestartet waren und die ich bis zur Umkehre größtenteils schon eingeholt hatte, auf Abstand zu halten. Ab da erinnerte das ganze eher an eine Trainingsausfahrt mit Wettkampfmaterial als an ein Rennen. Eine top ten Platzierung war somit schon in unerreichbare Ferne gerückt. Ich rollte also, eher schlecht als recht, in die zweite Wechselzone nach Henderson, nicht jedoch ohne die Vorgabe jedenfalls noch in die Laufschuhe zu schlüpfen und zumindest zu versuchen dem Ganzen ein halbwegs versöhnliches Ende zu bereiten. 
Die Laufstrecke führte in drei Runden durch Henderson und war, gleich wie die Radstrecke, sehr anspruchsvoll gewählt. Die Hälfte der Strecke war bergauf, die zweite Hälfte bergab zu bewältigen. Flache Meter waren auch hier nicht auszumachen. Mittlerweile brannte auch die Sonne mit aller Kraft vom Himmel – das Thermometer zeigte schon an die 40 Grad an – was die ohnehin schon nicht ganz einfache Laufstrecke noch kräfteraubender machte. In meiner besten Disziplin versuchte ich erst gar nicht zu taktieren sondern einfach, was geht, anzulaufen. Dieses Vorhaben scheiterte, um es gelinde auszudrücken, kläglich. Meine Beine waren leer, wie ich es noch nie erlebt habe. Kein schneller Schritt, kein ordentlicher Abdruck war möglich. Das ganze glich bald, wie schon am Rad, einem Trainingslauf und hatte nichts mehr von Wettkampf an sich. So entschloss ich mich das Rennen an dieser Stelle, noch zu Beginn der ersten Laufrunde, zu beenden. Ich bin wirklich niemand, der ein Rennen leichtfertig aufgibt. Schon gar nicht, wenn die beste Disziplin quasi noch bevorsteht. Schon des Öfteren ist es mir gelungen ein vielleicht nicht ganz optimales Rennen durch eine starke Laufleistung versöhnlich zu gestalten oder herumzureißen. An diesem Tag schien mir das allerdings unmöglich. Somit habe ich bei meiner zweiten Teilnahme an den Ironman 70.3 Worldchampionship leider ein „did not finish“ in der Ergebnisliste stehen.


Resümee:
Warum gerade mein Saisonhöhepunkt so in die Hose gegangen ist, das gilt es in den nächsten Wochen herauszufinden. Derzeit kann ich nur sagen, dass mir dieses Rennen und auch das gesamte Umfeld eigentlich sehr entgegenkommt. Ich bin ein Fan von neoprenlosem Schwimmen und auch kupierte Radstrecken liegen mir an sich sehr gut. Auch die Hitze ist mehr mein Freund als mein Feind. Die Vorbereitungen auf den Wettkampf, vor allem aus ernährungstechnischer Sicht, waren auch Optimal. Somit ist für mich derzeit nicht wirklich nachvollziehbar warum an diesem Tag nichts so wirklich geklappt hat. Aber ich werde mir auf jeden Fall ein Bild davon machen und versuchen, die gewonnen Erkenntnisse bei meinem Start im September 2013 – die Quali für nächstes Jahr habe ich ja bereits in der Tasche – auch umzusetzen.


Abschließend bleibt mir nur noch meinen beiden Teamkollegen Michi und Markus sowie unserer germanischen Trainingsbegleitung Sören zu einem starken Rennen bei wirklich schweren Bedingungen zu gratulieren und mich bei unseren Mädls (Denise, Verena und Maria) für das eine oder andere ausgezeichnete Essen sowie fürs unermüdliche anfeuern zu bedanken.
Bedanken möchte ich mich auch noch bei meinen Sponsoren (T. B. M. Betriebsmanagement, Hurtigflink, Saubermacher, Innofreight, Wolf Holding, Raiffeisenbank Region St. Pölten) die mir mit ihrer finanziellen Unterstützung erst die Möglichkeit an der Teilnahme an den diesjährigen Weltmeisterschaften ermöglicht haben. Ebenfalls gilt mein Dank Walter Lorentschitsch von Cocoon, der mir mit dem Tri Suit Sonic wahrlich ein Wettkampfkleidungsstück der Extraklasse zur Verfügung gestellt hat.


PS Heute ist nicht aller Tage - ich komm wieder, keine Frage…

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